Stiftung „Märkte fürs Leben“ empfängt Regensburger Domspatzen zur Bildungsveranstaltung über nachhaltige Supermärkte
Regensburg, September 2025 - Die Stiftung „Märkte fürs Leben“ begrüßte kürzlich die 13. Klasse der Regensburger Domspatzen zu einer besonderen Bildungsveranstaltung rund um die Zukunft des Lebensmittelhandels.
Als Plattform, die sich für umweltgerechte Marktarchitektur, regenerative Bauweisen und eine nachhaltige Transformation des Lebensmittelhandels einsetzt, verfolgt die Stiftung das Ziel, komplexe Nachhaltigkeitsthemen verständlich und praxisnah zu vermitteln. Lebensmittelmärkte stehen dabei im Mittelpunkt: Sie sind Orte, die jede Woche millionenfach besucht werden und daher ein besonders wirksames Umfeld bieten, um beispielhaft zu zeigen, wie ökologische Innovationen im Alltag sichtbar und erlebbar werden.
Die Regensburger Domspatzen waren besonders interessiert daran, zu erfahren, wie Lebensmittelmärkte nachhaltig gestaltet werden können – von modularem und zirkulärem Bauen bis hin zu innovativen Konzepten für die Zukunft.
Ein zentraler Programmpunkt des Besuchs war die gemeinsame Begehung des Netto-Markts in Lappersdorf. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dort exklusive Einblicke in Abläufe, Logistik und Nachhaltigkeitsmaßnahmen „hinter den Kulissen“ eines modernen Lebensmittelmarkts. Der Blick in die Praxis verdeutlichte, wie viele technische, bauliche und organisatorische Innovationen heute bereits umgesetzt werden, um Märkte ressourcenschonender und zukunftsfähig zu gestalten. Unser besonderer Dank gilt Herrn Peter Blaut, Regionalvertriebsleiter von Netto Marken-Discount, der diese eindrucksvolle Führung ermöglicht und kompetent begleitet hat.
Der Besuch verdeutlicht, welchen Beitrag die Stiftung „Märkte fürs Leben“ zur praxisorientierten Vermittlung von Zukunftsthemen leistet. Durch die Verbindung von theoretischem Wissen und realen Beispielen erhalten Jugendliche ein realistisches Bild davon, wie nachhaltige Bauweisen, effiziente Marktprozesse und ökologisch orientierte Wirtschaftspraktiken zusammenwirken.
Für Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft liefert diese Verzahnung von Bildungsarbeit und Praxis wichtige Hinweise darauf, wie Nachhaltigkeitsthemen wirksam vermittelt werden können. Die Arbeit der Stiftung zeigt, dass fundierte Umweltbildung und der Blick in bestehende Infrastrukturen ein zentraler Baustein sind, um junge Menschen frühzeitig mit den Anforderungen einer nachhaltigen Entwicklung vertraut zu machen.